4 Tipps, um eine Marke aufzubauen

Mit dem Eintritt von Social Media in die global vernetzte Welt haben sich so viele Marken am Markt etabliert wie nie zuvor. Während Qualitätshersteller früher vornehmlich als Marke gehandelt wurden, ist heutzutage nahezu jedes Unternehmen eine Marke. Doch nicht nur Unternehmen, auch Personen werden zur Marke. Influencer sind die neuen Markenbotschafter und selbst Unternehmer überzeugen mit einem imposanten Branding. Nicht zuletzt ist dies am Beispiel von Elon Musk merklich. Doch wie wird ein Produkt, ein Unternehmen oder ein Individuum zur Marke?

Identität der Marke definieren

Um aus etwas eine Marke zu machen, muss zunächst klar sein, was die Marke verkörpern soll. Werte, die Vision und die gewünschte Außenwahrnehmung werden in der Corporate Identity festgehalten. Sie ist der Markenkern. Alle Entscheidungen, Designvorhaben, Marketingmaßnahmen, die Kommunikation und etwaige Werbemittel bauen auf dieser auf. Sie ist somit das Fundament und dient zugleich als Richtschnur für unternehmerische Entscheidungen.

 

Sind alle Entscheidungen auf Basis der Corporate Identity getroffen, entsteht ein Corporate Image. Es bezeichnet die Außenwahrnehmung einer Marke. Das Corporate Image ist letztlich das Image, was eine Marke im Fremdbild erzeugen möchte. Das tatsächliche Image kann vom Corporate Image abweichen, da in dieses auch Faktoren einspielen, die von einer Marke nicht gesteuert werden können.

Corporate Design an Markenwerte anpassen

Je konsistenter die Zusammensetzung einer Marke erfolgt, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, ein positives Image hervorzurufen. Ein Teilstück der Corporate Identity ist das Corporate Design. In der visuell getriebenen Bildwelt auf Social Media ist das Design einer Marke besonders wichtig. Logo, Farbauswahl und Darstellungsformen schaffen visuell einen Wiedererkennungswert. Und da Medien zurzeit stark visuell wahrgenommen werden, ist das Markendesign sehr bedacht zu durchdenken.

 

Es sollte einprägsam, klar und definiert sein. Das bedeutet auf der einen Seite, dass das Design besonders und einzigartig sein muss, um eine gewisse Aufmerksamkeit zu erzeugen. Gleichzeitig besticht ein gutes Design jedoch durch wenige Elemente. Zwei bis drei Hauptfarben, klare Linien und immer wieder auftauchende Symbole gelten als effektiv.

 

Anders als erwartet beinhaltet das Corporate Design nicht nur Farben, Schriften und Logos. Es beinhaltet auch den Marken Claim. Der Marken Claim von Nike ist beispielsweise Just do it. Drei Worte mit einer Power und einem starken Wiedererkennungswert, da wohl jeder die Worte mit der Marke in Verbindung bringt.

People follow people

Die Vermarktung eines Produktes oder eines Unternehmens hat sich über die Jahre stark verändert. Während vor einigen Jahren noch die Qualität, Funktionalität und Features eines Produktes im Vordergrund standen, ist es heute das Gefühl, welches in einem ausgelöst wird. Gefühle werden am besten von Mensch zu Mensch übertragen. Menschen folgen Menschen. Social Media treibt diesen psychologischen Fakt auf die Spitze. Marken können diesen Vorteil nutzen.

 

Was früher Markenbotschafter waren, sind heute Unternehmer und Influencer. Es genügt nicht mehr, eine Dienstleistung anzubieten. Nicht die Dienstleistung wird gebucht, sondern der Mensch dahinter. Das hat auch der Unternehmer Said Shiripour erkannt. Wenn Said Shiripour auf Facebook oder anderen Social Media Kanälen postet, offenbart dieser seine Expertise. Said Shirpours Lebensgeschichte zeigt zudem möglich annehmende Ausmaße von Erfolg.

 

Als Migrant kam er nach Deutschland, überwand den Tod seiner geliebten Freundin und hat trotz schwerer Verluste es geschafft, heute als Selfmade-Millionär und Online-Marketing-Experte sich einen Namen zu machen. Produkte wie die Software EZFunnels sollen auch anderen Menschen dabei helfen, ein Business aufzubauen. Das Beispiel zeigt deutlich: Erfolg wird durch Menschen aufgebaut, es benötigt jedoch auch andere Menschen, um Erfolg zu haben. Bei der Weiterentwicklung seiner Software und Vision orientiert sich der Experte daher an Kundenmeinungen.

Social Media Kanäle leben

Wie wird dieses Vertrauen am besten aufgebaut? Durch einen kontinuierlichen, konsistenten und zielgruppengerechten Auftritt auf Social Media Kanälen. Die bedeutendsten Social Media Kanäle sind zurzeit TikTok, Instagram, Facebook und LinkedIn. Je nach Zielgruppe können auch Plattformen wie Twitch und YouTube einen hohen Stellenwert in der Markenkommunikation einnehmen. Pro Plattform sollte es einen Experten geben, der die Algorithmen der Plattform bis ins kleinste Detail versteht.